emilia cœur

FOOD - ART - LOVE - LIFE

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March 17, 2014 at 8:55pm
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Reblogged from helloletsdate
helloletsdate:

Learning some Journey lyrics.

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Learning some Journey lyrics.

March 2, 2014 at 12:55am
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Reblogged from fashionpuppe

February 25, 2014 at 9:14pm
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#thingsihatemost

Ihr kennt es auch und da bin ich mir sicher: Wenn du eine Entweder-Oder-Frage stellt und dein Gesprächspartner mit Ja antwortet. Mir passiert das oft. Sehr oft. Und das immer auf der Arbeit.

"Möchten Sie ihr Gepäck in München oder Zürich?" – "JA."

"Reisen Sie mit Visum oder mit Esta ein?" – "JA."

"Möchten Sie lieber einen Gang oder Fensterplatz?" – JA."

Das tatsächlich schlimme daran? Ich finde es eigentlich nicht schlimm, dass jemand falsch antwortet. Schlimmer ist die Tatsache, dass mein Gegenüber mich demnach einfach nicht wahrnimmt und mir anscheinend nicht zuhört (mich meistens aber dabei anstiert).

Was ich aber noch weniger leiden kann: Wenn mir mein Gegenüber nicht antwortet und mich erwartend anschaut. Das ist wohl die absolute Strafe für alles. Oder nicht?

February 21, 2014 at 9:27pm
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Da ich mich derzeitig viel mit George Grosz beschäftige, bin ich vor kurzem auf die pendantischen Liebeslieder von Edgar Firn gestoßen (Grosz hat das Cover entworfen).

Das ist jetzt eine Woche her und vergessen habe ich die dreizehn Gedichte nicht. Eigentlich mag ich diese Art von Gedichten nicht, doch die Tatsache, dass diese aus dem Jahre 1919 sind macht sie doch interessant.
Extrovertierte Gedichte wie diese und vor allem aus dieser Zeit kannte ich bisher nicht; höchstens intime Briefe, wie die von Grosz an seine Frau.

Da ich mich derzeitig viel mit George Grosz beschäftige, bin ich vor kurzem auf die pendantischen Liebeslieder von Edgar Firn gestoßen (Grosz hat das Cover entworfen).

Das ist jetzt eine Woche her und vergessen habe ich die dreizehn Gedichte nicht. Eigentlich mag ich diese Art von Gedichten nicht, doch die Tatsache, dass diese aus dem Jahre 1919 sind macht sie doch interessant. Extrovertierte Gedichte wie diese und vor allem aus dieser Zeit kannte ich bisher nicht; höchstens intime Briefe, wie die von Grosz an seine Frau.

February 6, 2014 at 4:16pm
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FEMME FEMME FEMME. 

Tagesaufgabe: Kleiderschrank ausmisten - ihr kennt das.

FEMME FEMME FEMME.

Tagesaufgabe: Kleiderschrank ausmisten - ihr kennt das.

February 1, 2014 at 5:05pm
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Fernbeziehungen sind schwierig. Punkt.

Oft werde ich gefragt, wie ich das schaffe – diese Sache mit der Fernbeziehung. Meine Antwort: Ich weiß es nicht.

Schwierig ist es auf jedenfall, aber auch schön. Fernbeziehungen sind was für Menschen, die sich nicht zwischen “Single sein ist total toll” und “In einer Beziehung sein, ist das Beste der Welt” entscheiden können. Warum? Die Tage, wo man fast alle Freiheiten eines Singles hat. Man kann machen, handeln, tun, was man will mit der Bedingung den anderen dabei nicht zu verletzen. Allerdings mit dem Wissen jemanden zu haben, der einem Rückendeckung schenkt und gleichzeitig (hoffentlich) an einen denkt.
Und dann gibt es die Tage, wo man sehnsüchtig auf das nächste Treffen wartet, wo man sich dann sieht. Das sind die Tage, wo man wie frisch verliebt ist – und das immer, wirklich immer. Ich kann mich an kein einziges Treffen mit meinem Mann erinnern, wo ich keine Schmetterlinge im Bauch hatte; auch wenn wir nun bald zwei Jahre zusammen sind.

Aber dann ist da diese Distanz, die es einen doch so schwierig macht und einen oft zum Grübeln bringt. Will man das? Will man ständig fragen müssen “Wann sehen wir uns wieder? In drei Woche? Oder gar erst in sechs?”. Nein, schön ist das nicht.
Dennoch ist das Gefühl verliebt und geborgen zu sein schöner. Vor allem stärker. Vielleicht ist es das, was mich so voran treibt. Jeden Abend via Videokonferenz fernsehen und sich dabei vorstellen, dass es quasi zusammen auf dem Sofa sitzen ist. Jeden Abend anzurufen und eine Gute Nacht wünschen. Jeden Tag sagen, dass man einander so sehr liebe und vermisse, aber das nächste Treffen schon ganz bald ist. Jeden Tag zu wissen, dass dich jemand wirklich liebt und mit dir diese verrückte Sache, diese Fernbeziehung durchlebt.

Fernziehungen sind schwierig, aber auch schön. Punkt.

January 27, 2014 at 9:17pm
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Baby tell me please
Is this a dream
Spending the night with you
Beneath the cherry trees
Just make a wish and everything comes true

— Au Revoir Simone – Through The Backyards

January 23, 2014 at 5:12pm
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#thingsihatemost

Das Leben als Studentin liebe ich ja sehr. Und ich muss zugeben ich bin eine Streberin, aber keine übermotivierte. Ich bin eine von denen, die selten in der Uni zu sehen sind, das hat aber einen Grund: Das Pendeln; für anderthalb Stunden Vorlesung fahre ich nunmal ungerne vierzig Minuten hin und vierzig (oder länger, abhängig vom Verkehr) zurück. Mit der Bahn brauche ich mindestens doppelt so lange.

Trotz all dem, schaffe ich es mich täglich auf meinen Hosenboden zu setzen. Trotz all dem, schaffe ich es all meine Prüfungen (und ich mache pro Semster nicht wenige) mit mindestens einer Eins Komma nochwas zu bestehen.

Ich möchte mich nicht als Workaholic bezeichnen, denn das bin ich tatsächlich nicht. Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die eigentlich alles ätzend und schrecklich findet und ständig mit schlechter Miene durch die Gegend stolziert. Doch trotzdem bleibe ich dabei tolerant und versuche so gut es geht mein Ärgernis für mich zu behalten.

Aber da gibt es eine Sache, die mich immer wieder wütend macht und leider nicht tolerieren kann: Studierende, die sich nicht beherrschen können. Kommilitonen, die kein Interesse haben – an allem! Meist sitzen sie da, in den Vorlesungen und Seminaren, zeigen ihr Desinteresse und bewegen sich nicht – weder ihren Körper, Verstand noch die Gesellschaft. Es sind eben diese, die in den Vorlesungen und Seminaren neben einem sitzen und Sätze wie “Boah, ich hab echt kein Bock mehr!” oder gar “Mein Gott ist das langweilig!” hinaus posaunen. Als würde die Gesellschaft nichts anderes erwarten. Als wäre es besonders fördernd für ihr Sozialleben, besonders desinteressiert und gelangweilt zu sein. Und ja, ich habe mich schon oft selbst dabei ertappt, wie ich dachte “Gott, lass diese Veranstaltung schnell enden!”. Doch das kommt tatsächlich selten vor, denn das Studium ist eine sehr freie Sache. Bei uns Kunsthistorikern zumindest. Wenn ich jedoch merke, das Thema der Vorlesung gefällt mir nicht, dann besuche ich diese auch nicht. Das Angebot an Vorlesungen und Seminaren ist nun wirklich nicht klein und somit für jeden auch etwas dabei.

Für mich ist das Studium etwas wunderbares. Studieren ist viel Arbeit. Das ist so. Aber das Studium ist auch die Zeit, wo man Zeit hat, unendlich viel Wissen in sich aufsaugen zu können. Und im Gegensatz zur Schule, genau das Wissen aufnehmen kann, was man wissen möchte. Denn schließlich studiert man das, das was man will und wofür man sich interessiert. Aber anscheinend ist das nicht bei allen so.

Wenn es euch so wenig interessiert und nur zum Gähnen motiviert: Warum studiert ihr eigentlich?

January 10, 2014 at 8:24pm
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Sometimes.

Sometimes I just can’t believe how happy I am. What a lucky person I am – Having a great family supporting my plans, having a best friend who understands me without any words to say and having the most greatest boyfriend. He’s the one I would like to marry; and just right before I met him, getting married was one thing I never wanted to, one thing that was no option to me.

And sometimes I’m feeling like being sick. Just want to get rid off all I got. All those things I am blessed to have. And I just cannot explain why I’m feeling like that. The perfect things doesn’t seem to be good enough to me. But that must be part of that journey, that journey of life.

January 12, 2013 at 4:03pm
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